Normen, Korrelationen und weiterführende Literatur
- Churchill, S.W. (1977), „Friction-factor equation spans all fluid-flow regimes“, Chemical Engineering, 84(24), 91–92 — einheitliche f(Re, ε/D)-Korrelation.
- Bird, R.B., Stewart, W.E. und Lightfoot, E.N., Transport Phenomena (2. Aufl., Wiley) — Darcy–Weisbach und mechanische Energiebilanz.
- Idelchik, I.E., Handbook of Hydraulic Resistance — Hintergrund zu K-Werten und Armaturenkatalogen.
- Crane Co., Flow of Fluids Through Valves, Fittings, and Pipe (TP-410) — industrielle K-Praxis (die Armaturenhilfe orientiert sich daran).
- Wenn Hazen–Williams vertraglich oder in Bestandsnetzen gefordert ist, ersetzen Sie Darcy–Weisbach-Ergebnisse nicht ohne erneute Prüfung der Annahmen; Hazen–Williams ist empirisch und nicht Reynolds-explicit.
Modellannahmen (vor Zitieren der Ergebnisse lesen)
- Einhphasige inkompressible Flüssigkeit mit konstanter Dichte und Viskosität entlang der Leitung.
- Konstanter Innendurchmesser D, absolute Rauheit ε und mittlere axiale Geschwindigkeit v über die Länge L (ausgebildete Strömung; Einlauflängen nicht explizit modelliert).
- Streckenverlust nach Darcy–Weisbach mit der Darcy-Reibungszahl f aus der einheitlichen Churchill-Korrelation (1977) für laminare, Übergangs- und turbulente Reynolds-Zahlen.
Teilbare URL (Abfrage kodiert SI-Eingaben)
Verwenden Sie „Teilbaren Link kopieren“ unter den Tabellen. Abfrageparameter in SI: rho (kg/m³), mu (Pa·s), D (m), L (m), eps (m, absolute Rauheit), v (m/s), z (m, Höhenänderung), K (Summe Einzelverluste). Beim Öffnen werden Eingaben wiederhergestellt; erneut „Berechnen“ für aktuelle Ausgaben. Einzelverlustzeilen werden bei K in der URL zu einem benutzerdefinierten K zusammengefasst, damit Summen konsistent bleiben.
Häufige Fragen
- Wann ist Darcy–Weisbach Hazen–Williams vorzuziehen?
- Für typische Flüssigkeiten und Gase, wenn ρ, μ, ε bekannt sind und die Reynolds-abhängige Reibung wichtig ist, ist Darcy–Weisbach grundlegender. Hazen–Williams ist ein empirischer Wasserleitungs-Shortcut mit engem Gültigkeitsbereich; er darf nicht blind mit Dampf, Kohlenwasserstoffen oder Nicht-Wasser-Fluiden vermischt werden.
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